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Ausbildercrew DHH-Zweigstelle Braunschweig

 

Auf dieser Seite finden Sie alle Ausbilder der Zweigstelle Braunschweig mit den von ihnen jeweils unterrichteten Themen, ihren Qualifikationen sowie ihrem seglerischen Lebenslauf.

 

Dr. Wolfgang Bachmann

Themen

  • Terrestrische Navigation,
  • Elektronische Navigation,
  • Astronomische Navigation,
  • Kartenaufgaben,
  • Gezeitenkunde,
  • Schifffahrtsrecht,
  • Radarplotten,
  • Sextantenkunde,
  • Motorenkunde,
  • Seenotsignalmittel,
  • usw.

Qualifikation

  • alle Sportbootführerscheine bis zum Sporthochseeschifferschein (SHS),
  • alle Funkzeugnisse bis zum Allgemeinen Funkbetriebszeugnis (LRC),
  • Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht,
  • Sicherheitstraining an der technischen Marineschule Neustadt/Holstein,
  • Prüferlizenz für amtliche Sportbootführerscheine sowie für Verbandsführerscheine des DSV,
  • Prüferlizenz für den amtlichen Fachkundenachweis,
  • DHH-Schiffsführer an der Hanseatischen Yachtschule (HYS) für Seetörns, Praxisausbildung, Skippertraining etc.,
  • Weiterbildungen für Ausbilder (DSV, DHH, usw.)

Seglerischer Lebenslauf

  • Aus einer "Wasserratte" als Kind wurde zunächst ein interessierter Motorbootfahrer. Einige Jahre später mutierte ich dann zum Segler, der im Laufe der Zeit fast alle "gängigen" Reviere befuhr. Mit fortschreitender Erfahrung erwarb ich alle Sportbootführerscheine bis hin zum Sporthochseeschifferschein sowie alle Funkzeugnisse.
  • Nachdem ich bei vielen Schiffsführern bei privaten und organisierten Seetörns als Mitsegler meine Kenntnisse ergänzen konnte und auch bereits einige Törns selbst skipperte, fand ich Interesse daran, meine Erfahrungen an andere Segelbegeisterte weiterzugeben und mit diesen auszutauschen. So heuerte ich 1996 bei der DHH-Zweigstelle in Braunschweig und 1999 auch bei der Hanseatischen Yachtschule in Glücksburg als Ausbilder an.
  • Im Jahr 1997 übernahm ich die Leitung des Seglertreff Braunschweig, um den intensiven Erfahrungsaustausch noch weiter zu vertiefen.
  • Seit 2000 habe ich zusätzlich die Leitung der Zweigstelle Braunschweig inne, die ich in einem guten Zustand von meinem Vorgänger Wolfgang Schmelter übernahm. Diese Tätigkeit bildet - bei einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsaufwand - ein gutes Gegengewicht zu meinem Beruf und beschert mir einige Erfolgserlebnisse.
  • Um auch bzgl. der Prüfungsinhalte auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben, entschloss ich mich im Jahr 2001, zusätzlich die Prüferlizenz für Verbandsführerscheine und für amtliche Sportbootführerscheine zu erwerben.

 

 

Dr. Norbert Böse

Themen

  • Terrestrische Navigation,
  • Betonnung und Befeuerung,
  • Kartenaufgaben,
  • Sextantenkunde

Qualifikation

  • alle Sportbootführerscheine bis zum Sporthochseeschifferschein (SHS),
  • alle Funkzeugnisse bis zum Allgemeinen Funkbetriebszeugnis (LRC),
  • Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht,
  • Prüferlizenz für Sportbootführerschein Binnen und Sportküstenschifferschein (SKS),
  • Prüferlizenz für den amtlichen Fachkundenachweis.

Seglerischer Lebenslauf

  • Erste Kontakte mit dem Segelsport machte ich während meiner Bundeswehrzeit bei der Marine auf einem Lehrgang in Plön. Ein Kamerad hatte den BR-Schein und wir segelten oft nach Feierabend mit einem Marinekutter auf dem Großen Plöner See.
  • Später während meines Studiums in Braunschweig bekam ich Kontakt über meinen Freund und Studienkollegen Rolf-Joachim Müller zum Wassersport-Club Gifhorn (WSCG). Jochen brachte mir das Segeln auf seinem 470er bei, wobei er nicht zimperlich vorging. Kommandos gab er grundsätzlich nur für sich ohne eine Rückmeldung abzuwarten. Nach einem "Klar zur Wende - Ree" konnte ich nur zusehen, dass ich schnellstens den Trapezhaken aushaken konnte, sonst lag ich gnadenlos im Wasser.
  • Den Binnenschein habe ich dann 1982 gemacht, den BR-Schein 1984, nachdem ich auf einem zweiwöchigen Törn nach Bornholm Blut geleckt hatte.
  • Einige begeisterte Segler beim WSCG haben auch durch den engen Kontakt zum DHH eine eigene Ausbildung aufgebaut. Bald engagierten Jochen und ich uns als Ausbildungsleiter, was ich dann 12 Jahre lang gemacht habe. Noch heute fahre ich für den WSCG Ausbildungstörns und unterrichte wie beim DHH in der Theorieausbildung mit Schwerpunkt auf Navigation, Kartenarbeit sowie Betonnung und Befeuerung.
  • Zwischenzeitlich habe ich dann beim DHH den BK-Schein erworben und als im Winter 1993 im SVBS ein Lehrgang zum Erwerb des Sporthochseeschifferzeugnisses angeboten wurde, habe ich aus Interesse an der astronomischen Navigation teilgenommen. Die Prüfung wurde an der Hochschule für Nautik in Bremen abgenommen. Mit dem Sporthochseeschifferzeugnis in der Hand habe ich dann die Praxis-Prüfung für den C-Schein abgelegt und diesen in den SHS umschreiben lassen.
  • Zum Funken hatte ich seit meiner Marinezeit als Funker an Bord eine besondere Beziehung. So habe ich schon 1985 im WSCG einen Lehrgang zum Erwerb des allgemeinen Sprechfunkzeugnisses geplant und als Verantwortlicher durchgeführt. Obwohl wir mangels Geräten nur an Pappmodellen geübt hatten, haben alle Teilnehmer die Prüfung an der OPD Kiel bestanden. Heute habe ich das Betriebszeugnis 1. Klasse, was mit dem SRC vergleichbar ist.

 

 

Gregor Dietz

Themen

  • Navigation,
  • Kartenaufgaben,
  • Seemannschaft,
  • Segeltrimm,
  • Motorkunde,
  • Hafenmanöver

Qualifikation

  • alle Sportbootführerscheine bis zum Sporthochseeschifferschein (SHS),
  • Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (SRC),
  • Fachkundenachweis nach dem Sprengstoffrecht,
  • Sicherheitstraining an der technischen Marineschule Neustadt/Holstein,
  • DHH-Schiffsführer an der Hanseatischen Yachtschule (HYS)

Seglerischer Lebenslauf

  • Als interessierter Anfänger auf einer Regattayacht "Blut geleckt".
  • Klassische Jollenausbildung mit dem Sportbootführerschein Binnen.
  • Mehrjährige Regattaerfahrung als Pitman in der Klasse IMS1 (Dickschiff).
  • Parallel eine solide Ausbildung beim DHH mit dem Erwerb der entsprechenden Führerscheine.
  • Einige tausend Seemeilen Praxiserfahrung auf Regatten und Fahrtentörns auf Ostsee, Mittelmeer und Atlantik.

 

 

Dr. Harald Ertingshausen

Themen

  • Medizin auf See

Qualifikation

  • Sportbootführerschein See

Seglerischer Lebenslauf

  • Bereits mit dem 4. Lebensjahr setzte mein Vater mich und meinen Bruder in ein Segelboot, damit wir den Umgang mit Wind und Welle verinnerlichen sollten. Nach der unvermeidlichen Optimisten-Zeit segelte ich mit meinem Bruder in einem Youngster und später Regatten im 470er und im Korsar, danach auch Einhand-Regatten in der O-Jolle.
  • Während des Studiums verlegte ich mich aus Transportgründen auf das Windsurfen um dann später mit drei Freunden in die Dickschiff-Ära einzutreten. Ich war Miteigentümer einer Vindö 50 MS, eines sehr schönen schwedischen Langkielers, mit dem ich vorwiegend auf der Ostsee viele Törns machte.
  • Nach dem Verkauf des Schiffs verlegte ich mich auf gelegentliche Überführungen, entdeckte aber eine große Neigung zur traditionellen Segelei auf dem Großsegler "Alexander von Humboldt", wo ich zunächst die bordinterne Ausbildung durchlief, um zur Zeit als Toppsmatrose oder Wachführer, alternativ auch als Bootsmann oder eben in meiner Eigenschaft als Arzt, dort als Schiffsarzt zu fahren. Reisen durch das Mittelmeer, zu den Kapverden, Mittelamerika und die Karibik waren ebenso dabei wie "Inselhüpfen" auf den Kanaren oder Törns in Nord- und Ostsee.
  • Mein Hauptinteresse gilt der Navigation und der Geschichte und Entwicklung der Segelseefahrt.
  • Als Ausbilder der Zweigstelle Braunschweig des DHH bin ich seit 2003 im Bereich Medizin auf See tätig.

 

 

Heinz Kostka

Themen

  • Theorie des Segelns,
  • Praxis des Segelns,
  • Terrestrische Navigation,
  • Kartenaufgaben,
  • Seemannschaft,
  • Seenotsignalmittel

Qualifikation

  • Sportbootführerscheine Binnen und See,
  • Sportküstenschifferschein (SKS),
  • Sportseeschifferschein (SSS),
  • alle Funkzeugnisse bis zum Allgemeinen Funkbetriebszeugnis (LRC),
  • Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht,
  • Prüferlizenz für Sportbootführerschein Binnen und Sportküstenschifferschein (SKS) sowie für Verbandsführerscheine des DSV,
  • Prüferlizenz für den amtlichen Fachkundenachweis.

Seglerischer Lebenslauf

  • Es ist nie zu spät!
    Trotz großer Begeisterung für alles Maritime machte ich erst im Alter von 30 Jahren meinen ersten Segelschein (A-Schein) auf dem Plöner See. Bei der Prüfung war Windstärke 5 Bft, au weia. Wenige Wochen danach hatte ich die erste (geliehene) Jolle am Steinhuder Meer, mehr Bastel- als Segelboot.
  • 1978 für 4 Jahre Segelpause wegen beruflichen Ortswechsels nach Braunschweig.
  • 1982 erster "richtiger" Seetörn in der Adria.
  • 1986 Midlifekrise, wenn ich jetzt nicht weiter segele, dann wird das nie etwas. Neues (altes) Boot gekauft und rauf auf den Südsee beim SVBS.
  • 1988 waren SBF-See und Motorboot-A-Schein fällig (klar, am gleichen Tag). Etwas später kam dann auch noch der BR-Schein beim DHH dazu.
  • 1993: Muß man bei den Pflichtarbeitsstunden immer Rasen mähen? Das geht auch anders. Auf diese Weise bin ich dann zunächst beim SVBS in die Ausbildung gerutscht, und - wenn schon, denn schon - seit 1996 bin ich auch als DSV-Prüfer tätig.
  • Zwischen Ausbildertätigkeit, mittlerweile auch beim DHH, Seesegeln auf der Ostsee und Segeln auf dem Südsee habe ich dann beinahe zwangsläufig auch noch verschiedene Funkzeugnisse und den Sportseeschifferschein (SSS) erworben. Spaß macht mir die Sache immer noch, und außerdem gibt es da noch den einen Schein, den ich noch nicht habe.

 

 

Dr. Rolf-Joachim Müller

Themen

  • Schifffahrtsrecht,
  • Praxis des Segelns,
  • Bootsbau,
  • Seemannschaft,
  • Wetterkunde

Qualifikation

  • Sportbootführerscheine Binnen und See,
  • Sportküstenschifferschein (SKS),
  • Sportseeschifferschein (SSS),
  • Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker

Seglerischer Lebenslauf

  • Seit dem 13. Lebensjahr Jollensegeln (Zugvogel, 470er)
  • Ab Mitte der 70er Jahre Seesegeln auf der Ostsee
  • Ab 1980 Ausbildung (Theorie und Praxis) für BR/SKS; mehrere Jahre Ausbildungsleiter (zusammen mit Norbert Böse) beim Wassersportclub Gifhorn (WSCG).
  • Gesegelt auf Ostsee, Nordsee, Nordatlantik und Mittelmeer
  • Im Wassersportclub Gifhorn aufgewachsen und immer noch dort zu Hause.
  • Mit dem DHH seit 25 Jahren verbunden (Überführungsfahrten, Theorie-Ausbildung).
  • Der Reiz der Ausbildung besteht für mich darin, sich mit der Materie Segeln über das üblicherweise notwendige Maß hinaus zu beschäftigen und zu versuchen, Inhalte so zu verstehen, dass man deren wesentliche Aspekte anderen Menschen einleuchtend erklären und vermitteln kann ("Aha- Erlebnisse" vermitteln!).

 

 

Jürgen Oppermann

Themen

  • Törnvorbereitungstraining: Törnplanung und -durchführung

Qualifikation

  • A-Schein des DSV,
  • BR-Schein des DSV,
  • BK-Schein des DSV (entsprechend SSS),
  • Allgemeines Funkzeugnis,
  • Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (SRC)

Seglerischer Lebenslauf

  • Mein "Segeln" begann zur Blütezeit einer Trendsportart, dem Segelboot des kleinen Mannes: dem Windsurfbrett. Es machte Spaß bei Wind und Wetter auf dem Wasser zu sein. Und es gab auch beim Surfen immer zuviel oder zuwenig Wind.
  • So war dann im Jahr 1988 das Angebot eines Dickschifftörns reizvoll: 10 Mann auf 12,5m Schiff. Und auch hier kam der Spaß nicht zu kurz, trotz Oktober auf der Ostsee und reichlich Wetter. Also beschloß ich auch beim Segeln einzusteigen und landete beim DHH, theoretisch und praktisch.
  • Mein erster "eigener" Törn 1991 führte mich in die Türkei. Man glaubt gar nicht, was man alles erleben und erzählen kann, auch wenn ein Tag nur 24 Stunden hat. Und so ist es geblieben - bei jedem Törn. Auf dem Segelboot vergißt man den Alltag. Es ist entspannend, reizvoll, zuweilen auch anstrengend und man lernt immer noch dazu. Und hinterher kann man erzählen und sagen: "Wir haben ...".
  • Segeln macht Spaß !

 

 

Ernst-Dietrich Prilop

Themen

  • Schifffahrtsrecht,
  • Terrestrische Navigation,
  • Kartenaufgaben,
  • Seenotsignalmittel,
  • Praktische Ausbildung SKS und SSS.

Qualifikation

  • Sportbootführerscheine Binnen und See,
  • BR- und BK-Schein des DSV,
  • Sportseeschifferschein (SSS),
  • Allgemeines Sprechfunkzeugnis für den Seefunkdienst,
  • Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht,
  • Sicherheitstraining an der technischen Marineschule Neustadt/Holstein,
  • Prüferlizenz für Sportbootführerschein Binnen und Sportküstenschifferschein (SKS),
  • Prüferlizenz für den amtlichen Fachkundenachweis.

Seglerischer Lebenslauf

  • Bei der DLRG habe ich 1972 den Motorboot-Schein A erworben.
  • 1974 begann ich mit dem Surfen und 1976 hatte ich erste Segelberührungen mit einer OK-Jolle auf dem Ringköbingfjord.
  • 1981 folgte die Ausbildung für den DSV-Segelführerschein A beim Wassersportclub Gifhorn (WSCG).
  • Nach einem Segeltörn mit Hans-Peter Busse habe ich Interesse am Seesegeln bekommen und 1985 die Ausbildung für den BR-Schein beim WSCG gemacht.
  • In die besonderen Geheimnisse der Seesegelei wurde ich durch Siggi Graber in der Praxis eingewiesen.
  • Seit 1987 habe ich mich neben anderen, qualifizierten Aufgaben im WSCG der Ausbildung verschrieben. Hierbei versuche ich, den Reiz und die Schönheit des Seesegelns interessierten Menschen zu vermitteln.
  • Wolfgang Schmelter vom DHH Braunschweig überzeugte mich von der Notwendigkeit des BK-Scheines, den ich 1993 erwarb und 1994 in den Sportseeschifferschein (SSS) habe umschreiben lassen.

 

 

Ralph Thomas Sattler

Themen

  • Wetterkunde, Bordwetterkarte
  • Segelpraxisausbildung für Anfänger

Qualifikation

  • Sportbootführerscheine Binnen und See,
  • Sportküstenschifferschein (SKS),
  • Sportseeschifferschein (SSS),
  • alle Funkzeugnisse bis zum Allgemeinen Funkbetriebszeugnis (LRC)

Seglerischer Lebenslauf

  • Erst spät, als Student, habe ich mit dem Segeln begonnen.
  • Heute bin ich stolzer Besitzer eines Schwertzugvogels und segele aktiv in der Klassenvereinigung.
  • Seit 2004 bilde ich Wetterkunde bei der DHH-Zweigstelle in Braunschweig und praktisches Segeln an der Hanseatischen Yachtschule in Glücksburg aus.

 

 

Karsten Wulfes

Themen

  • Theorie des Segelns,
  • Praxis des Segelns,
  • Seemannschaft,
  • Gezeitenkunde,
  • Segeltrimm,
  • Terrestrische Navigation,
  • Elektronische Navigation, Radar
  • Praktische Ausbildung SKS und SSS

Qualifikation

  • alle Sportbootführerscheine bis zum Sporthochseeschifferschein (SHS),
  • alle Funkzeugnisse bis zum Allgemeinen Funkbetriebszeugnis (LRC),
  • Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht

Seglerischer Lebenslauf

  • Für mich hatte das Segeln schon immer zwei Schwerpunkte: Das Regattasegeln und die Segelscheinausbildung.
  • Regattasegler bin ich bereits seit 1985. Lange Zeit im 420er, 470er und etwas 505er, heute Seeregatten mit einer X-362 bzw. derzeitig mit einer X-37. Diese Form des Segelns hat mich schon immer begeistert, da dieser schöne Sport dort seine ganze Komplexität zeigt.
  • In der Segelscheinausbildung bin ich seit ca. 1986 tätig. Zunächst Praxisausbildung beim "A"-Schein des DSV (heute Sportbootführerschein Binnen), später dann Einstieg in die Theorieausbildung. Heute bin ich in der Theorieausbildung beim Sportbootführerschein Binnen, SKS und SSS tätig.
  • Einen besonderen Reiz hat für mich auch immer wieder die praktische SKS-Ausbildung, bei der wir oft in Form einer Flottille unterwegs sind.
  • Mein seglerisch größtes Erlebnis war zweifellos die Teilnahme an der ARC Europe 2003. Mit einer 4-köpfigen Crew nahmen wir mit der "xtra fun" (einer X-362) an der Etappe von Bermuda zu den Azoren teil und wurden nach knapp 13 Tagen auf See zweite.
  • Neben Ausbildung und Regattasegelei bin ich derzeit Vorsitzender des Wassersport-Club Gifhorn (WSCG) und somit "bedingungslos" dem Segelsport verfallen.

 

 



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